Die fortschreitende Automatisierung von Arbeitsprozessen führt zu einem starken Wandel in der Arbeitswelt – Anforderungen an die berufliche Qualifikation verändern sich rasant. Ausgelöst durch die zunehmende Vernetzung und die transparente Datenverarbeitung geht damit auch ein Wandel von Organisationsstrukturen in kleinen und mittleren Unternehmen einher. Gleichzeitig nimmt die Innovationskultur in KMU einen höheren Stellenwert ein, um schnell auf den digitalen Wandel reagieren zu können.

Die fortschreitende Automatisierung von Arbeitsprozessen führt zu einem starken Wandel in der Arbeitswelt – Anforderungen an die berufliche Qualifikation verändern sich rasant. Ausgelöst durch die zunehmende Vernetzung und die transparente Datenverarbeitung geht damit auch ein Wandel von Organisationsstrukturen in kleinen und mittleren Unternehmen einher. Gleichzeitig nimmt die Innovationskultur in KMU einen höheren Stellenwert ein, um schnell auf den digitalen Wandel reagieren zu können.

Die Digitalisierung verlangt von den Unternehmen, sich auf unterschiedlichste Transformationsprozesse einzustellen, um weiterhin wettbewerbsfähig aufgestellt zu sein. Der wichtigste Schlüssel dafür sind die Mitarbeiter*Innen. Deshalb steigt auch der Bedarf an Digitalisierungsfachkräften – passende Weiterbildungsmöglichkeiten und die digitale Bildung bieten hier zahlreiche Chancen zur weiteren Qualifizierung.

Auch die Kollaboration zwischen Robotern und Menschen stellt Fabriken und Handwerksbetriebe zukünftig vor neue Herausforderungen. Hier ergänzen die Flexibilität und Intuition des Menschen die Automatisierung, um schneller zu wirtschaftlichen Lösungen hoher Qualität zu kommen.

Themenschwerpunkte im Bereich Digitale Arbeitswelt

  • Weiterbildung und Qualifizierung
  • Fachkräftegewinnung und -sicherung mit Fokus auf die IT-Branche
  • Zukunft der Arbeit
Georg Redekop, Themenmanager Digitale Arbeitswelt

Georg Redekop
Themenmanager Digitale Arbeitswelt

0176 72 65 41 54

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