Ziel des Förderprogramms „Durchbrüche“ ist es, kooperative Forschungsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern, in denen co-kreativ Forschungsergebnisse mit hohem Innovationspotenzial geschaffen und/oder signifikant weiterentwickelt werden, wodurch ein Beitrag zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers geleistet wird. Gesucht werden dabei besonders kreative und zugleich risikofreudige Ideen und Konzepte, die sich ausgehend von der Grundlagen- oder anwendungsorientierten Forschung an bedeutende wissenschaftliche, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Herausforderungen heranwagen. Die Ansätze sollten ambitioniert innovativ sein und eine signifikante Verbesserung des bestehenden technischen Status-Quo versprechen oder ein hohes Potenzial für marktverändernde Wirkung aufweisen. Zugleich sollen die Vorhaben dazu dienen, für die Zukunft relevante, neue Forschungsfragen zu identifizieren.

Das Förderprogramm „Durchbrüche“ auf einen Blick:

  • Die Ausschreibung richtet sich an niedersächsische Hochschulen in staatlicher Verantwortung und vom Land finanzierte Forschungseinrichtungen mit Sitz in Niedersachsen.
  • Förderfähig sind wissenschaftlich-technische Forschungsvorhaben ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen.
  • Themenschwerpunkte: Transformationsprozesse in den Bereichen Mobilität, Energie, Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Gesundheit sowie Schlüsseltechnologien.
  • Die Förderhöchstgrenze liegt bei einer Million Euro für maximal zwei Jahre.
  • Einreichungsfrist: laufend, zunächst bis zum 1.6.2023.

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