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Digital Innovation Hub Emsland

Digital Innovation Hub Emsland

Experimentieren, erproben und entwickeln – Im Digital Innovation Hub Emsland in Lingen ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Startup-Gründer Raum für die gezielte Entwicklung digitaler Innovationen. Die Nutzer des Innovation Hub können auf aktuelle Technologien zugreifen und im angeschlossenen Co-Working-Space gemeinsam neue Perspektiven und Ideen generieren. Ein großzügiger Open Space ermöglicht den KMU den unmittelbaren Ideenaustausch und schafft so Raum für die Zusammenarbeit an verschiedenen Zukunftsprojekten.

Drei Co-Creation-Labore liefern eine kreative Umgebung, um anfängliche Ideen in reale Geschäftsmodelle zu verwandeln und neue Produkte zu entwickeln. Zahlreiche Technologien, die für die Unterstützung der Idee eingesetzt werden können, lassen sich im angeschlossenen „Digi-Lab“ des Digital Innovation Hub Emsland praktisch erproben. So können digitale Innovation „made in Emsland“ entwickelt werden, die sich innovativer Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), Cloud Computing, Blockchain, Internet of Things (IoT) und Augmented/Mixed Reality bedienen.

Für Schulungsformate oder überregionale digitale Kooperationen mit anderen Unternehmen oder Startup-Gründern bieten das integrierte „Webinar-Studio“ und das „Konferenz-Lab“ eine optimale Voraussetzung.

Die IT-Dienstleistungs GmbH Emsland (kurz: it.emsland) tritt als Betreiber des Digital Innovation Hub Emsland auf. it.emsland bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region Emsland Unterstützung im Ausbau der Digitalisierung an sowie die Förderung von IT- und IT-affinen Unternehmen und Gründern durch das Technologie- und Gründerzentrum „IT-Zentrum Lingen“. Die derzeitigen Themenfelder umfassen unter anderem KI, Cloud, BigData sowie digitale und datenbasierte Geschäftsmodelle. Die Integration von IoT, Blockchain, AR/MR oder cloud-based HPC ist ebenfalls in Vorbereitung.

Weitere Mitglieder des Konsortiums bilden die regionale Wirtschaftsförderung sowie kleine und mittlere Unternehmen der IT-Wirtschaft. Diese Unternehmen ermöglichen eine Verbindung mit der regionalen IT-Wirtschaft und freuen sich darauf, ihr spezifisches KnowHow dem Digital Innovation Hub Emsland zur Verfügung zu stellen.

Themenschwerpunkte:

  • Digitale Innovation
  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Smarte Produkte
  • Co-Creation
  • Startups
  • smarte Gründungen
  • Cloud Computing
  • Künstliche Intelligenz (KI)
  • Blockchain
  • Virtual & Augmented Reality
  • Internet of Things (IoT)
  • Cobotik

Daten und Zahlen:

Adresse:
IT-Zentrum Lingen
Kaiserstraße 10B
49809 Lingen (Ems)

Ansprechpartner:
Michael Schnaider
E-Mail: schnaider@it-emsland.de

Konsortialführer:
IT-DienstleistungsGmbH Emsland

weitere Konsortialpartner:

  • Connectiv eSolutions GmbH
  • Trendsoft GmbH
  • Certivation GmbH
  • Landkreis Emsland, Wirtschaftsförderung
  • Stadt Lingen, FD Wirtschaftsförderung

Startzeitpunkt:
Juni 2022

Fördersumme:
200.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
14.7.2021

Website:
Noch in Planung. Bitte wenden Sie sich an den Ansprechpartner.


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DigitalHub Göttingen

DigitalHub Göttingen

Der DigitalHub Göttingen soll kleine und mittelständische Unternehmen für digitale Technologien sensibilisieren und Innovationen anregen. Dabei umfasst der DigitalHub drei Bausteine:

  1. Das Schulungssystem LearningHub kann für verschiedene Schulungs- und Einsatzzwecke genutzt werden (beispielsweise E-Learning, IT-Security und Datenschutz, Data Science, rechnerunterstütztes Design). Außerdem eignet sich das Server-System für Machine-Learning-Projekte.
  2. Im MakerHub entstehen aus rechnerunterstütztem Design digital gestützte Prototypen. Zum Beispiel mit 3D-Druckern oder Virtual-Reality-Brillen.
  3. Das CommunicationHub lässt sich als Labor für Benutzerfreundlichkeit verwenden, um Prototypen zu testen. Darüber hinaus können dort Podcasts, Videocasts, Produktpräsentationen und Schulungsinhalte produziert werden.

Die Hauptzielgruppen sind etablierte kleine und mittlere Unternehmen sowie Startups. Darüber hinaus richtet sich der Hub auch an die Wissenschaft und legt dabei besonderen Fokus auf den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Schulungen und Innovations-Workshop-Formate erreichen zudem junge Nachwuchstalente und vernetzen diese mit der regionalen Wirtschaft.

Themenschwerpunkte:

  • Maker-Space
  • Machine Learning & Data Science
  • Innovationsentwicklung
  • Innovationsberatung
  • Medienproduktion
  • Schulungen für digitale Skills

Daten und Zahlen:

Adresse:
StartRaum Göttingen GmbH
Friedrichstraße 3-4
37073 Göttingen

Ansprechpartner:
Jonas Brunnert
E-Mail: jonas@startraum-goettingen.de
Telefon: 0152 – 21968377

Konsortialführer:
StartRaum Göttingen GmbH

weitere Konsortialpartner:
GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH

Startzeitpunkt:
November/Dezember 2021

Fördersumme:
198.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
9.6.2021

Website:
Noch in Planung. Bitte wenden Sie sich an den Ansprechpartner.


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Zentrum für Robotik im Gesundheitswesen (ZeRiG)

Zentrum für Robotik im Gesundheitswesen (ZeRiG)

Roboter haben schon vor Jahren Einzug in die Operationssäle von Kliniken gehalten. In den vergangenen Jahren hat es jedoch einen disruptiven Wandel in der Robotertechnologie gegeben. Eine völlig neue Generation von sogenannten sensitiven Robotern, welche mit einer Art “Tastsinn” ausgestattet sind, haben die internationale Robotikforschung umgekrempelt. In der Wissenschaft zeichnen sich hier bereits bahnbrechende Erfolge ab.

In einem Spannungsfeld zwischen einem immer größer werdenden Fachkräftemangel und dem stetigen Wachstum der Gesundheitsbranche können Zukunftstechnologien wie Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dem wachsenden Arbeitsaufkommen in der Pflege menschenzentriert und wertschöpfend entgegenzuwirken. Dazu müssen unsere (zukünftigen) Fachkräfte im Bereich Medizin und Pflege die Möglichkeiten, Fähigkeiten und Grenzen dieser Technologien kennenlernen.

An dieser Stelle setzt die innovative Kooperation zwischen der Robokind Stiftung und der Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) an. Im Zentrum für Robotik im Gesundheitswesen (ZeRiG) werden eben solche Roboter in konkreten Einsätzen erprobt und so eine neue Sparte der Gesundheitsindustrie geschaffen.

Darüber hinaus arbeitet ein interdisziplinäres Konsortium aus Mediziner*innen, Robotik- und Software-Ingenieur*innen sowie Pflegekräften und Pädagog*innen daran, Potenziale für den Einsatz von Robotik und KI in Medizin und Pflege aufzuzeigen und realitätsnahe Anwendungen entlang des tatsächlichen Bedarfs von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Experimentierlaboren zu erproben. Da das Zentrum sich in einem ehemaligen OP-Trakt des Nordstadtklinikums befindet, besteht hier die einzigartige Möglichkeit, im direkten Austausch mit medizinischem Personal praxisnahe Anwendungen zu entwickeln. Ergänzend bietet die Robokind-Stiftung innovative, multimediale Schulungen zum Aufbau eines umfangreichen Robotik-Know-Hows an.

Das ZeRiG soll anschauliche, innovative Prozesse, Dienstleistungen und Produkte ausstellen, (weiter)entwickeln und erproben, die dafür eingesetzt werden können, um die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften auf dem Gebiet modernster Robotik zu ergänzen und so in der Gesundheitsindustrie durch entstehende Nachfrage ein wachsendes regionales Angebot zu erzeugen. Dieses Angebot kann zum einen durch regional bereits etablierte KMUs oder durch Gründungen entstehen.

Themenschwerpunkte:

  • Zukunft der Gesundheit
  • Aus- und Weiterbildung
  • Robotik-Knowhow
  • innovative Forschungsansätze

Daten und Zahlen:

Logo Zentrum für Robotik im Gesundheitswesen (ZeRiG)

Adresse:
Haltenhoffstraße 41
KRH Klinikum Nordstadt
Haus C
30167 Hannover

Ansprechpartner:
Nikolas Dahn
E-Mail: dahn@robokind.de
Telefon: 0511 – 49537071

Konsortialführer:
Robokind Stiftung

weitere Konsortialpartner:

  • Klinikum Nordstadt der öffentlichen Klinikum Region Hannover GmbH
  • Medical iDENTity GmbH
  • Delta Engine GmbH
  • Leibniz School of Education und uniplus (LUH)
  • Munich School of Robotics and Machine Intelligence (TUM)
  • öffentliche KRH Akademie der Klinikum Region Hannover GmbH
  • Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover

Startzeitpunkt:
1.1.2022

Fördersumme:
220.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
13.8.2021

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Zentrum für digitale Transformation und neue Arbeit (zedita.digitalhub)

Zentrum für digitale Transformation und neue Arbeit (zedita.digitalhub)

Der zedita.digitalhub ist ein Coworking und Workshop Space im historischen Kaisersaal des Hamelner Bahnhofs. Die digitale Transformation der Arbeitswelt steht im Zentrum von zedita. Dabei geht es jedoch nicht nur um die Technologie, sondern vielmehr um den wichtigsten Faktor: den Menschen. Um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen, bieten der Digital Hub daher eine Interaktionsstätte für Akteure aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, in der kooperativ innovative Lösungen erarbeitet werden.

Die Umgebung hat einen maßgeblichen Einfluss auf Handlungen und Zusammenarbeit. Daher bietet zedita Räumlichkeiten mit höchster Aufenthaltsqualität, in der inspirierende Begegnungen stattfinden. Dabei sind die Räume niemals ganz fertig (ganz nach dem beta-Prinzip). Der Space wird im Laufe der Zeit immer wieder angepasst, sodass die Umgebung den sich ändernden Anforderungen stetig gerecht wird. Die zedita Community kann dabei mitwirken, die Umgebung zu gestalten und anzupassen.

Themenschwerpunkt:

  • Digitale Transformation
  • Wissensaustausch
  • systemübergreifende Kooperationen

Daten und Zahlen:

Adresse:
Bahnhofsplatz 19-23
31785 Hameln

Ansprechpartner:
Sebastian Reh
E-Mail: reh@hsw-hameln.de
Telefon: 05151 – 955 960

Konsortialführer:
Hochschule Weserbergland

weitere Konsortialpartner:
Landkreis Hameln-Pyrmont, Stadt Hameln, Stadtwerke Hameln, Reintjes GmbH, Schubs GmbH

Startzeitpunkt:
keine Angabe

Fördersumme:
198.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
8.3.2021

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Lebendiger Cobot-Showroom in Hage

Lebendiger Cobot-Showroom in Hage

Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beschäftigen sich mit der Frage, wie sie Digitalisierung und Automatisierung in ihrer Produktion stärker voranbringen können. Deutlich hilfreicher als abstrakte Vorträge oder allgemeine Informationen sind dabei jedoch erlebbare Anwendungsbeispiele – am besten bei KMU vor Ort. In diesem Sinne entsteht ein „lebendiger Showroom“, bei dem eine Kombination aus AMR (Autonomer Mobiler Roboter) und einem Cobot (Kollaborierender Roboter) in die Einzel- und Kleinserienfertigung eines mittelständigen Handwerksbetriebs integriert wird. Dieser wird von der Firma cwTec in Hage betrieben und in Kooperation mit dem Digital Hub Ostfriesland und der Wachstumsregion Ems-Achse e. V. Interessierten zugänglich gemacht.

Alle interessierten Gruppen (Berufsbildende Schulen, Hochschulen, Branchencluster, Kammern usw.) können umfangreiche Einblicke in die laufende Produktion sowie Vor- und Nachteile des Einsatzes kollaborierender Roboter bekommen. Die authentische Unternehmenssicht eines handwerklichen Mittelständers verspricht eine Signalwirkung für weitere Betriebe. Die Automatisierung und Digitalisierung der Anlagen ermöglicht, den Mitarbeitenden leistungsfähiger zu agieren und gleichzeitig bei der Arbeit entlastet zu werden.

Themen wie Digitalisierung, Vernetzung, KI und Cloud Technologien spielen eine wichtige Rolle, um den Autonomisierungsgrad in der Fertigung zu steigern. Sie sind aber oftmals nicht greifbar. Daher braucht es Lösungen, die den direkten Erfahrungsaustausch der Unternehmen fördern. Somit können Innovationskraft, Wirtschaftlichkeit und Anschlussfähigkeit der KMU erhöht werden. Der „lebendige Showroom“ kann diese Hürden nehmen und macht Digitalisierung erlebbar und greifbar. Er zeigt in einem realen Anwendungsfall, was möglich ist.

Themenschwerpunkt:

Nutzung von Cobot und AMR in realer Fertigung

Daten und Zahlen:

Adresse:
Stettinerstraße 1-13
26524 Hage

Ansprechpartner:
Christoph Wenk
E-Mail: wenk@cwtec.de
Telefon: 04931 – 918 331 7

Konsortialführer:
cw Tec GmbH

weitere Konsortialpartner:
Digital Hub Ostfriesland, Ems-Achse e.V.

Startzeitpunkt:
November 2021

Fördersumme:
178.650 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
25.3.2021


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Hi-X-DigiHub Hildesheim

Hi-X-DigiHub Hildesheim

Der Hi-X-DigiHub ist ein physisch und virtuell erfahrbarer Inkubator für die Digitalisierung wichtiger Gesellschaftsbereiche in der Region Hildesheim. Mit Hilfe des Hubs sollen Impulse für die Digitalisierung gerade dort gesetzt werden, wo bislang noch weniger digital gearbeitet wird und Nachholbedarf besteht. Die im Hi-X-DigiHub konzipierten Formate, Methoden und Softwarelösungen sollen so aufbereitet werden, dass die Ergebnisse in andere Regionen mit ähnlicher Struktur in Niedersachsen (kleine Großstadt, ländlich geprägtes Umland) übernommen werden können. Der Hi-X-DigiHub selbst versteht sich dabei als Vorreiter und Coach für digitale Trends und als „Ermöglicher“ für das breite Ausschöpfen digitaler Potenziale und einer digitalen Rendite. Der Hi-X-DigiHub bedient sich dabei des Ansatzes der Cross(X)-Innovation, angefangen von den Zielgruppen (ZX), über die Methoden (MX) bis hin zu den konkreten Formaten (FX).

Themenschwerpunkte:

  • Cross (X) Innovation
  • Entwicklung von Formaten, Methoden und Software
  • Inkubator
  • Digitalisierungslabor

Daten und Zahlen:

Logo des Digital Hub Hi-X-DigiHub in Hildesheim

Adresse:
Speicherstraße 9
31134 Hildesheim

Ansprechpartner:
Frank Wuttke
E-Mail: wuttke@compra.de

Konsortialführer:
COMPRA GmbH

weitere Konsortialpartner:
Universität Hildesheim, X4B GmbH, Digital City GmbH, Unternehmerverein Hildesheim e.V., Stiftung NiedersachsenMetall

Startzeitpunkt:
bereits am 1.7.2021 angelaufen

Fördersumme:
190.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
26.3.2021

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DStation KreativCampus mit dem Hub4Land-Inkubator

DSTATION KreativCampus mit dem Hub4Land-Inkubator

Gemeinsam wollen der DSTATION KreativCampus in Schöppenstedt (Landkreis Wolfenbüttel) und die Stiftung Zukunftsfonds Asse die Zukunft des ländlichen Raums aktiv mitgestalten. Im Zuge dessen fördert der Hub4Land-Inkubator nachhaltige Innovationen. Der Coworking-Space stellt zudem eine digitale Anlaufstelle in der Elm-Asse-Region dar.

Der Hub4Land-Inkubator weitet den bereits stattfindende Lab4Land-Accelerator aus. Er unterstützt vielversprechende Teams jährlich ein halbes Jahr lang dabei, ihre Entwicklung voranzutreiben und ihr Produkt im besten Fall zur Marktreife zu bringen. Die Herausforderungen des ländlichen Raums stehen dabei im Mittelpunkt. Ein derart ausgerichteter Inkubator ist deutschlandweit neuartig. Die Lösungen der Teams sollen zwar über den Landkreis Wolfenbüttel hinaus implementierbar sein, jedoch sollen sie insbesondere die regionalen Fragestellungen adressieren und im Zuge der weiteren Pilotierung direkt im Landkreis Wolfenbüttel Anwendung finden. Das Konsortium verfolgt mit dem Programm außerdem das Ziel, die Teilnehmenden langfristig an den Standort Schöppenstedt zu binden, um die Attraktivität der Community und der Programme zu erhöhen und sowohl die Innovations- als auch die Wirtschaftskraft der Region zu stärken.

Für ideale Rahmenbedingungen sorgt ein zum modernen Coworking Space umgebaute Dreiseitenhof. Die urbane, digitalisierte Arbeitsumgebung garantiert, dass die Förderung auf dem Land der in den großen Städten gleicht. Zudem soll diese Art der Arbeits-, Veranstaltungs- und Begegnungsstätte den Menschen der Region neue Möglichkeiten bieten und der Region zu mehr Attraktivität verhelfen.

Themenschwerpunkte:

  • Innovationsförderung
  • Wirtschaftsförderung
  • Standortbindung
  • regionale Landesentwicklung
  • Nachhaltigkeit
  • Digitalisierung

Daten und Zahlen:

Adresse:
Braunschweiger Straße 20
38170 Schöppenstedt

Ansprechpartner:
Arne Brökers
E-Mail: buero@dstation.org
Telefon: 05332 – 930 60

Konsortialführer:
Dressler Automation GmbH

weitere Konsortialpartner:
Stiftung Zukunfsfonds Asse

Startzeitpunkt:
bereits erfolgt, Hub4Land-Inkubator voraussichtlich 2023

Fördersumme:
375.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
11.3.2021

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Digital Hub Ostfriesland

Digital Hub Ostfriesland (DHO) in Leer

Der Digital Hub Ostfriesland (DHO) in Leer ist ein Knotenpunkt für digitale Innovationen in Ostfriesland und bringt sie durch Zusammenarbeit, Vernetzung, Förderung und Austausch voran. Organisiert wird der DHO vom Landkreis Leer in Zusammenarbeit mit den Landkreisen Aurich, Wittmund und Emden, der Hochschule Emden/Leer und dem Unternehmen Natelberg Gebäudetechnik als Konsortialpartner sowie über 30 Partner*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen. Neben technologischen Schwerpunkten im Bereich Industrie 4.0, Smart Region, Künstliche Intelligenz (KI) und IT-Sicherheit steht bei dem Hub insbesondere die Aus- und Weiterbildung von jungen IT-Talenten und -Fachkräften im Mittelpunkt.

Herzstück des Hubs ist der „Maker-Space“, ein offener Kreativraum, in dem Schüler*innen, Studierende, Vereine und Unternehmen digitale Technik ausprobieren und erleben können. Dazu zählen etwa 3D-Druck, Drohnen, Robotik, Virtual und Augmented Reality, Programmierung, Smart-Home oder Mediengestaltung.

Mit dem DHO entsteht in Leer ein Zentrum für Digitalisierung mit überregionaler Strahlkraft. Hier vernetzen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Schulen und Bildungseinrichtungen, tauschen digitales Know-How aus und machen Digitalisierung erlebbar. Dabei geht es vor allem darum, Arbeit und Wohlstand in Ostfriesland zu sichern – auf der Grundlage eines starken und attraktiven digitalen Wirtschaftsstandorts.

Themenschwerpunkte:

  • Industrie 4.0/IoT
  • IT-Sicherheit
  • KI/Data-Science
  • VR/AR-Visualisierung
  • Junge IT-Talente/Fachkräfte/Weiterbildung
  • Gesellschaft/Wirtschaft/Smart-Region
  • Maker-Space/Code-College

Daten und Zahlen:

Logo des Digital Hub Ostfriesland

Adresse:
Gaswerkstraße 18
26789 Leer

Ansprechpartner:
Thomas Dreesmann
E-Mail: thomas.dreesmann2@lkleer.de
Telefon: 0491 – 926 178 3

Konsortialführer:
Landkreis Leer, Amt für Digitalisierung und Wirtschaft

weitere Konsortialpartner:
Hochschule Emden/Leer, Natelberg Gebäudetechnik GmbH

Startzeitpunkt:
bereits am 21.1.2021 gestartet

Fördersumme:
225.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
17.12.2020

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CREATE.hub – das Innovationszentrum in Holzminden

CREATE.hub – das Innovationszentrum in Holzminden

Durch eine Kombination aus inspirierenden Räumlichkeiten, fortschrittlicher Technik und New-Work-Angeboten fördert der DigitalHub in Holzminden zukünftig aktiv kreative (Denk-)Prozesse. Innovation, Digitalisierung und Kreativität werden hier erlebt und erlernt. Der selbst ökologisch-innovativ betriebene Hub bietet neben modernster Office-Infrastruktur und technologischem Equipment Weiterbildungsmöglichkeiten und
Umsetzungsbegleitung bei Transformation, Digitalisierung und New-Work-Etablierung. Getreu dem Motto „mind matters“ liegt der Fokus dabei immer auf dem Menschen und der Mission, den optimalen Entfaltungsraum für kreative Ideen und innovative Lösungen zu schaffen.

Das Angebot reicht von Open-Work-Spaces und Digital-Laboren über Büro- und Seminarräume bis hin zu Werkstätten. Attraktive Grünflächen, eine innovative Küche, Freizeitangebote und regelmäßige Events sollen ein maximales Level an Produktivität freisetzen. Das Angebot richtet sich an Visionär*innen, Global Player, Einzelunternehmen, Startups, Mittelständler*innen, Bildungsträger – und alle, die sich trauen, Zukunft zu gestalten.

Themenschwerpunkte:

  • Inspiration
  • Motivation
  • Schulung
  • Weiterbildung
  • New work
  • Digitalisierung

Daten und Zahlen:

Adresse:
Zeppelinstraße 6
37603 Holzminden

Ansprechpartnerin:
Lisa Künnecke
E-Mail: kuennecke.l@kuennecke.com

Konsortialführer:
Otto Künnecke GmbH

weitere Konsortialpartner:
Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter, Landkreis Holzminden, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Holzminden

voraussichtlicher Startzeitpunkt:
Frühjahr 2022

Fördersumme:
400.000 Euro

Datum der Bescheidübergabe:
18.3.2021

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