Das Innovationsförderprogramm (IFP) unterstützt innovative Projekte mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss und hilft Unternehmen so dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Dazu gehören die Entwicklung neuer vermarktbarer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen aber auch Vorhaben der experimentellen Entwicklung als Pilot- oder Demonstrationsanlagen. Förderberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit kooperierenden Forschungseinrichtungen sowie in begründeten Ausnahmefällen auch Nicht-KMU. Nicht förderfähig sind Vorhaben, für die eine Förderung aus EFRE-Mitteln anderer Landesprogramme oder aus anderen Mitteln der EU erfolgt.

Das Innovationsförderprogramm (IFP) auf einen Blick:

  • Förderfähig sind neue, marktfähige Produkte, Prozesse oder Verfahren
  • Kooperationspartner sind möglich
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu einer Million Euro
  • Die Zuschusshöhen im Detail:
    • für kleine Unternehmen bis zu 45 Prozent der förderfähigen Ausgaben
    • für mittlere Unternehmen bis zu 35 Prozent der förderfähigen Ausgaben
    • zusätzlich 15 Prozent, bei Verbund- oder Kooperationsvorhaben
    • Forschungseinrichtungen bei Kooperationsvorhaben 80 Prozent oder 100 Prozent, maximal 300.000 Euro
    • für Nicht-KMU bis zu 25 Prozent der förderfähigen Ausgaben
  • Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach dem Erstattungsprinzip.
  • Sofern EFRE-Mittel zum Einsatz kommen, muss das späteste Projektende am 30.6.2022 liegen.
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