Nutzerzentriertes digitales Fotolabor setzt auf KI

Die Fotografie ist nach der Analog-Digitaltransformation einem weiteren nicht weniger disruptiven Wandel unterworfen. Es werden schon weit mehr Bilder mit Smartphones als mit Digitalkameras aufgenommen und das Aufnahmegerät und Bestellgerät konvergieren somit. Die Vielzahl der Bilder auf den Smartphones hindern die Nutzer oft daran, ihre Erinnerungen zu drucken und damit zu konservieren.

Neben der hohen Anzahl der Bilder an sich sind es auch die Bilder, welche nicht in die Dokumentation eines Wochenendes oder Urlaubes gehören, wie Bilder von Meetings, Essen oder Preisschilder aus einem Ladenbesuch, die für die weitere Verwendung der Fotos eine Herausforderung darstellen. Das automatische Finden der relevanten Bilder, das Aussortieren dieser „störenden“ Bilder und das Ermitteln und Präsentieren relevanter Ereignisse ist mit klassischen auf Algorithmen und Heuristiken basierenden Methoden nicht mehr leistbar. Hierzu benötigt man Methoden der künstlichen Intelligenz und eine Vielzahl relevanter Daten.

Parallel ist auch das Design der Produkte auf mobilen Endgeräten „schwieriger“ als auf klassischen Rechnern. Alternative Nutzerinterfaces wie Spracheingabe müssen auf ihre Verwendbarkeit geprüft werden. Dies betrifft sowohl die Erstellung der Produkte als auch die Interaktion mit dem Kundendienst über die App; dafür sind auch intelligente Bots möglich. Die Analyse der Semantik spielt hier (basierend auf künstliche Intelligenz und Deep Learning) ebenfalls eine entscheidende Rolle.

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