Software ist teuer und am Ende einer lange Odyssee bekommt der Kunde nicht das, was er bestellt hat. Dabei ist sicherlich dem ein oder anderen das Bild der Schaukel präsent, wo verschiedene Iterationen einer Software dargestellt werden. Leider ist schon dort keine Schaukel so, wie bestellt. Wieso also nicht selbst Hand anlegen? In den gängigen Texteditoren ist es schließlich auch möglich nach ein wenig Eingewöhnung hübsche Texte zu schreiben.

Genau hier setzen die Low-Code-Plattformen an. In den Low-Code Umgebungen ist es möglich mit Hilfe visueller und grafischer Elemente sich das benötigte Programm einfach zusammen zu klicken. Die Umgebungen bleiben dabei dem aus der Textvearbeitung bekannten und nicht mehr wegzudenkenden Prinzip „WYSIWYG – What you see is what you get“ treu. Für die Anwender solcher Plattformen ergeben sich damit vielfältige Vorteile. So ist die Entwicklung von neuen, digitalen Business- und Verwaltungsprozessen deutlich beschleunigt. Durch die Zeiteinsparung können Softwareprojekte außerdem günstiger werden.



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(Bild: stokkete/Adobestock)